08 – 15 Sept. , with Antje Schaefer & Zsuzsanna Villanyi

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Yoga Retreat with Antje Schaefer & Zsuzsanna Villanyi

(08 - 15 September 2018)

 

 

 

Antje Schaefer

Antjes Yogaweg begann zur Jahrtausendwende in Indien. Viele frühere Kindheitserfahrungen, wie zB die buddhistische Gesänge bei einer Nachbarin aus Japan, ihre Liebe für Tiere und ihr Spaß an körperlicher Bewegung und Tanz bereiteten diesen Weg schon lange vor.

Alles ergab sich fast von alleine: das Theaterpädagogik Studium an der LMU in München war beendet, das erste einmonatige Jivamukti Yogateacher Training mit Sharon Gannon und David Life wurde in Upstate New York angeboten und bevor sich Antje um einen „richtigen“ Job hätte kümmern können, hatte sie so viele Yogastunden, dass sie keine Zeit für etwas anderes mehr gehabt hätte. Mit vollem Herzen nahm sie diese Herausforderung als Fulltime Yogalehrerin an und bleibt bis heute verwurzelt im Yoga Üben und Unterrichten. Von Beginn an war sie ein fester Bestandteil der Jivamukti Center in München, wurde advanced Jivamukti Yogalehrerin und seit 2005 leitet sie die Jivamukti Yogalofts in München mit.

Antjes Yoga-Praxis und Unterricht ist geprägt durch Jivamukti Yoga, Ashtanga Yoga, „Heart of Yoga“ von Mark Whitwell und Meditation.
Die Schüler mögen ihre liebevolle und heitere Art sowohl Yoga-Inhalte als auch die Asana-Praxis zu vermitteln. Antje schafft es herausfordernde und schwierige Dinge mit einer Leichtigkeit zu vermitteln und Raum zu schaffen, dass Loslassen und Eintauchen geschehen kann. Egal was gerade beim Schüler brennt oder von der Yoga-Praxis ablenken könnte, Antje holt ihre Schüler am Beginn der Stunde ab, schafft einen Rahmen der Konzentration, damit Yoga statt finden kann und führt gekonnt durch die Yogastunde. So ermöglicht sie es den Schülern, den Alltag etwas loslassen zu können, Yoga zu erfahren und gut gelaunt und gestärkt aus der Stunde zu kommen.

 

 Zsuzsanna Villanyi

Auch wenn sie keine Paprika mag, ist Zsuzsanna eine waschechte Ungarin. Seit ihrem 6. Lebensjahr lebt sie aber schon in Deutschland, wo sie zur Schule ging und Soziologie studierte.
Mit dem Yoga angefangen hat sie, weil sie sich manchmal von ihrem ausgeprägten ungarischen Temperament gebeutelt fühlte; und war überrascht und erfreut festzustellen, wie das Üben sie scheinbar beiläufig lehrte, sich nicht zu sehr mit ihren Emotionen zu identifizieren.
Wenn sie sich heute fragt, warum Yoga das Einzige ist, wofür sie wirklich immer Begeisterung aufbringen kann, hat sie darauf zwei Antworten. Zum einen erlebt sie beim Yoga immer wieder aufs Neue, wie ähnlich wir uns eigentlich sind. Diese Erfahrung zu machen war für sie deshalb von so großer Bedeutung, weil sie sich als Kind und auch später oft heimatlos fühlte und unter ihrem vermeintlichen »Anderssein« litt. Umso schöner für sie, bei ihrer täglichen Praxis immer wieder zu spüren, das uns Menschen so viel mehr verbindet als trennt.
Zum anderen kann Zsuzsanna beim Unterrichten ihre Interessen und Talente ideal einsetzen: ihre Neugier für Psychologisches, ihre Fähigkeit zu Mitgefühl und die Freude, die sie empfindet, wenn sie anderen helfen kann, ihr Faible für Körperarbeit und der enge Kontakt mit Menschen – all dies kann sie beim Yoga optimal einsetzen. Und nicht zuletzt ist dies für sie der Weg, ihre Lebensfreude und ihre Albernheit – ja, Zsuzsi ist gern auch mal albern! – mit anderen zu teilen.

 

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